Wollen polyamore Menschen einfach ‚alles haben‘ bzw. kriegen nie genug?

Siehe die Antworten in den Kommentaren.

Mitglieder werden gebeten Ihre Antworten zu schreiben bevor sie die übrigen Kommentare lesen. Eine Diskussion ist an dieser Stelle nicht erwünscht (die Kommentare werden nach dem Zufallsprinzip jeweils neu geordnet). Hast du auch was zu sagen?

Comments (2)

  • Naja, wohl nicht alles – aber vielleicht relativ viel. Zumindest im Vergleich zu der (gesellschaftlich) rationierten Portion an Liebe, Sex und Intimität. Ich empfinde meine Motivation in verschiedenen, teilweise auch neuen Beziehungen zu sein, oft als Teil meiner (Über-)lebensenergie. Denn ich fühle mich lebendig dabei (!) und die dafür nötige Kraft füllt sich fortlaufend und von selbst wieder auf 🙂

  • Ich nicht. Mein Bedürfnis liegt zwar klar über dem monogamen Modell, aber ich habe in meinen Beziehungen inzwischen ‚genug‘ und fühle mich sehr zufrieden darin. Im Gegenteil: Das Defizit und das Gefühl ‚immer mehr zu wollen‘ ist verschwunden durch den Wechsel in polyamore Beziehungen.

Schreibe einen Kommentar